Warum wird Yahoo weiterhin in Chrome geöffnet?
Wenn Yahoo weiterhin in Chrome geöffnet wird, kann dies an einem Browser-Hijacker oder einer Malware liegen, die Ihre Einstellungen ändert. Browser-Hijacking liegt vor, wenn bösartige Software Ihre Standardsuchmaschine, wie Yahoo, ohne Ihre Zustimmung ändert. Dies geschieht häufig beim Herunterladen verdächtiger Software oder beim Klicken auf schädliche Links und führt zu unerwünschten Änderungen in Ihrem Browser.
So entfernen Sie den Yahoo-Browser-Hijacker
Wenn Ihre Chrome-Suchmaschine aufgrund eines Browser-Hijackers ständig zu Yahoo wechselt, wird Yahoo weiterhin als Ihre Standardsuchmaschine festgelegt, bis das zugrunde liegende Problem behoben ist. Das kann zwar frustrierend sein, aber mit ein paar einfachen Schritten können Sie den Yahoo-Hijacker vollständig aus Chrome entfernen und Ihre ursprünglichen Einstellungen wiederherstellen.
1. Entfernen Sie Yahoo aus den Sucheinstellungen
Der Grund dafür, dass Ihre Standardsuchmaschine ständig zu Yahoo wechselt, liegt wahrscheinlich darin, dass ein Browser-Hijacker oder eine unerwünschte Erweiterung sie als Standardoption in Ihren Chrome-Suchmaschineneinstellungen festgelegt hat. Der erste Schritt, um Yahoo Search in Chrome loszuwerden, besteht darin, manuell eine andere Standardsuchmaschine auszuwählen.
So ändern Sie Ihre Standardsuchmaschine in Chrome:
Öffnen Sie ChromeEinstellungen, klickenSuchmaschine, und wählen SieVerwalten Sie Suchmaschinen und Website-Suche.
Finden Sie Ihre bevorzugte Suchmaschine, klicken Sie aufDrei-Punkte-Menü, und wählen SieAls Standard festlegen.

Suchen Sie nach der Yahoo-Suche und klicken Sie aufDrei-Punkte-Menü, und wählen SieLöschen.

2. Entfernen Sie Erweiterungen und Programme von Yahoo
Manchmal versteckt sich ein Chrome-Browser-Hijacker in einer Erweiterung oder einem installierten Programm, was dann Yahoo dazu zwingt, Ihre Standardsuchmaschine zu sein. Das Entfernen nicht benötigter Erweiterungen und potenziell unerwünschter Programme (PUPs) kann der entscheidende Schritt sein, um zu verhindern, dass Chrome bei jeder Suche auf Yahoo umleitet. So geht's:
Entfernen Sie verdächtige Erweiterungen
Öffnen Sie ChromeEinstellungen, klickenErweiterungen, dann wählenErweiterungen verwalten.
Suchen Sie nach unbekannten, veralteten oder verdächtigen Erweiterungen, an deren Hinzufügung zu Chrome Sie sich nicht erinnern können. Diese könnten Ihre Suchmaschine kapern.

KlickenEntfernenauf alle Erweiterungen, denen Sie nicht vertrauen. Beachten Sie, dass die Erweiterung möglicherweise nicht mit dem Yahoo-Namen oder -Logo versehen ist.
NeustartChrome und überprüfen Sie Ihre Suchmaschine.
Deinstallieren Sie unerwünschte Programme
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Windows-Startmenü und wählen SieInstallierte Apps. Scrollen Sie durch die Liste der installierten Apps und suchen Sie nach verdächtiger Software, die möglicherweise Yahoo als Suchmaschine erzwingt.

Wenn Sie eine verdächtige App finden, klicken Sie aufdrei Punkteim App-Panel und wählen SieDeinstallieren.

NeustartIhren Computer und überprüfen Sie Ihre Suchmaschine.
Um die Installation eines Browser-Hijackers in Zukunft zu vermeiden, sollten Sie beim Herunterladen von Software vorsichtig sein, da viele Yahoo Search-Hijacker mit kostenlosen Programmen gebündelt sind. Schauen Sie sich die besten Browser-Sicherheitserweiterungen an, die Chrome dabei helfen, den zahlreichen Bedrohungen aus dem Internet standzuhalten, bevor sie Ihr Gerät infizieren.
3. Verwenden Sie ein Antivirenprogramm, um den Virus zu erkennen und zu entfernen
Jetzt ist es an der Zeit, versteckte Malware zu entfernen, die Yahoo möglicherweise dazu zwingt, Ihre Chrome-Suchmaschine weiterhin zu übernehmen. Die Verwendung eines zuverlässigen Antivirenprogramms ist die effektivste Möglichkeit, Bedrohungen schnell zu erkennen und zu entfernen.
Installierenein vertrauenswürdiges Tool zum Entfernen von Malware.
Führen Sie a ausVollständiger Systemscanund warten Sie, bis das Tool Malware erkennt, die Ihre Suchmaschine möglicherweise dazu zwingt, automatisch zu Yahoo zu wechseln.
Folgen Sie den AnweisungenentfernenSchädlinge werden sofort erkannt, wenn Bedrohungen entdeckt werden.
NeustartIhren PC und prüfen Sie, ob Yahoo immer noch Chrome kapert.
Vermeiden Sie zukünftige Yahoo-Suche-Hijacks in Chrome
Nachdem Sie Ihre Suchmaschine in Chrome geändert haben, möchten Sie sicherstellen, dass die Yahoo-Suche nicht erneut die Kontrolle übernimmt. Wenn Yahoo weiterhin in Chrome geöffnet wird oder plötzlich zu Ihrer Standardsuchmaschine wird, liegt dies wahrscheinlich an einem Browser-Hijacker, einer bösartigen Erweiterung oder unerwünschter Software.
Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen helfen, künftige Entführungen zu vermeiden:
Verwalten Sie Ihre Chrome-Erweiterungen:Überprüfen Sie Ihre Chrome-Erweiterungen und installierten Programme, um die Weiterleitung von Chrome zu Yahoo zu verhindern.
Browserverlauf löschen:Löschen Sie Ihren Browserverlauf und Cache, um verbleibende Spuren des Yahoo Search-Hijacks zu entfernen.
Mehr lesen:Wie deaktiviere und entferne ich die Leseliste von Google Chrome auf dem PC?
Installieren Sie ein Anti-Malware-Tool:Verwenden Sie ein vertrauenswürdiges Virenentfernungstool, um Malware zu erkennen und zu entfernen, die Yahoo als Ihren Suchanbieter zwingt.
Wenn Sie diese Vorsichtsmaßnahmen treffen, können Sie verhindern, dass Chrome zu Yahoo weiterleitet, Ihren Browser vor künftigen Yahoo-Suchhijacks schützen und Ihre Suchmaschineneinstellungen schützen.
Sichern Sie Ihr Surferlebnis mit Avast
Die anhaltende Übernahme der Yahoo-Suche in Chrome ist ein Zeichen dafür, dass Sie mit einem Browser-Hijacker infiziert sind. Avast Secure Browser schützt dank integrierter Anti-Phishing- und erweiterter Datenschutzfunktionen vor versehentlicher Installation von Browser-Hijackern und anderen Bedrohungen.
Mit den flexiblen Einstellungen des Avast Secure Browsers können Sie ganz einfach Ihre bevorzugte Suchmaschine auswählen und so sicherstellen, dass Ihre Browserumgebung wirklich zu Ihnen passt. Wechseln Sie noch heute und profitieren Sie von einem sicheren, stressfreien Surferlebnis.









