Samsung bietet iOS-Benutzern neue Möglichkeiten zur Steuerung ihres Smart Homes mit KI-gestützten Routinen und einer verbesserten Apple Watch-Integration.
Samsungs SmartThings-Plattform erhält ein großes Upgrade für Apple-Nutzer. Es fügt neue iOS-Funktionen hinzu, die darauf abzielen, die Smart-Home-Steuerung zu vereinfachen und die geräteübergreifende Integration zu erweitern.
Das Unternehmen kündigte einen KI-gestützten Assistenten zur Routineerstellung an, mit dem iOS-Benutzer einfache Phrasen eingeben können, um benutzerdefinierte Automatisierungen zu erstellen. Sie können beispielsweise „Schalten Sie alle Lichter aus, wenn ich das Haus verlasse“ schreiben, um eine vollständige Automatisierung ohne manuelle Einrichtung zu generieren.
Laut Samsung nutzt der Assistent die Technologie eines großen Sprachmodells, um die Hürden für neue Benutzer zu senken und gleichzeitig die Konfiguration für erfahrene Benutzer zu beschleunigen.
Diese Updates spiegeln Samsungs Bestreben wider, SmartThings zu einem echten plattformübergreifenden Ökosystem zu machen. Die neueste iOS-Version bietet jetzt Unterstützung für den Dunkelmodus, erweiterte Apple Watch-Steuerelemente und neue Optionen zum Teilen von SmartTag-Standorten mit Apple-Benutzern.
Die Ergänzungen erfolgen, da Samsung versucht, die Parität mit Google Home und Apple Home aufrechtzuerhalten, indem es seine Automatisierungsplattform auf möglichst vielen Geräten zugänglich macht.
Nutzer einer Apple Watch erhalten mehr Kontrolle
SmartThings für die Apple Watch wurde über die einfache Routineauslösung hinaus verbessert. Nutzer können nun zwischen Standorten wechseln, einzelne Geräte steuern und ihr Smart Home verwalten, ohne ihr iPhone herauszunehmen.
Samsung schlägt dies als eine Möglichkeit vor, Türen zu entriegeln oder das Licht einzuschalten, bevor man aus dem Auto aussteigt, was mehr Freisprechflexibilität für vielbeschäftigte Haushalte bietet.
Nutzer einer Apple Watch erhalten mehr Kontrolle
Eine der neuen Funktionen ist der neue Routine Creation Assistant. Damit können Benutzer mehrschichtige, mehrstufige Routinen mit Eingaben in natürlicher Sprache erstellen.
Samsung behauptet, dass sein Assistent die Smart-Home-Automatisierung für Anfänger vereinfachen wird, die herkömmliche Einrichtungsbildschirme verwirrend finden. Power-User haben jedoch immer noch eine schnellere Möglichkeit, komplexe Routinen zu erstellen.
Der Schritt steht im Einklang mit breiteren Branchentrends. Unternehmen integrieren KI-Assistenten, um die Smart-Home-Steuerung zu vereinfachen und die Reibungsverluste für neue Anwender zu verringern.
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Weitere neue Funktionen zielen auf eine einfache Bedienung ab
Benutzer von SmartThings iOS erhalten jetzt Unterstützung für den Dunkelmodus für eine einfachere Anzeige bei schlechten Lichtverhältnissen und potenzielle Batterieeinsparungen. Samsung hat Calm Onboarding außerdem auf 59 Länder ausgeweitet und bietet so neuen Benutzern ein reibungsloseres Einrichtungserlebnis.
SmartThings Find hat die plattformübergreifende Freigabe verbessert. Galaxy-Benutzer können jetzt SmartTag-Standortlinks an Apple-Benutzer senden, die über Samsung-Konten verfügen. Die Kompatibilität erleichtert die Koordinierung der Verfolgung verlorener Gegenstände zwischen Ökosystemen.
Samsung hat außerdem Virtual Home eingeführt, eine Demoumgebung in der App, mit der Benutzer Automatisierungen und Funktionen testen können, ohne Hardware kaufen zu müssen. Die Funktion umfasst Optionen für Familien- und Haustierbetreuung.
Mit diesen Optionen können Benutzer sehen, wie SmartTags dabei helfen können, Haustiere zu verfolgen oder Benachrichtigungen auszulösen, wenn Familienmitglieder nach Hause kommen. Mit der SmartThings Energy-Funktion können Benutzer außerdem den Stromverbrauch überwachen und zukünftige Rechnungen abschätzen.
Positionierung im Smart-Home-Ökosystem
Die neuesten Updates von Samsung spiegeln den anhaltenden Kampf der Smart-Home-Plattformen um die Bindung der Benutzer wider. Sie streben außerdem danach, offen genug zu bleiben, um Kunden aus konkurrierenden Ökosystemen anzulocken.
Google, Apple und Samsung legen allesamt Wert auf plattformübergreifende Unterstützung, wobei Matter dabei hilft, die Gerätekompatibilität zu standardisieren.
Samsung verbessert SmartThings auf iOS, um eine bessere Integration zu bieten. Ziel ist es, die Plattform für iPhone-Benutzer attraktiv zu machen, die einen einzigen Hub für die Verwaltung von Geräten, einschließlich Samsung-Fernsehern und -Geräten, wünschen.

Google, Apple und Samsung legen allesamt Wert auf plattformübergreifende Unterstützung
Der Ansatz von Samsung legt Wert auf eine umfassende Kompatibilität, indem neue Matter-Updates kurz nach der Veröffentlichung eingeführt werden. Seine Strategie trägt dazu bei, SmartThings als offene Plattform zu positionieren, die eine Vielzahl von Geräten aller Marken unterstützt.
Eine schnellere Integration von Matter-Funktionen könnte für Benutzer interessant sein, die Flexibilität beim Aufbau ihres Smart Homes suchen.
Apple hat bei der Matter-Unterstützung einen maßvolleren Ansatz gewählt und neue Funktionen langsamer hinzugefügt. Dies kann die Kompatibilität mit einigen neueren Geräten kurzfristig einschränken.
Aber es steht im Einklang mit dem Fokus des Unternehmens auf die Aufrechterhaltung einer kontrollierten, konsistenten Benutzererfahrung. Diese Unterschiede verdeutlichen die unterschiedlichen Prioritäten von Smart-Home-Plattformen.
Die Strategie von Samsung zielt darauf ab, Nutzer anzulocken, die Wert auf markenübergreifenden Support legen, während Apple auf eine enge Integration in das eigene Ökosystem setzt.
App-Verfügbarkeit
Das SmartThings-App-Update istJetzt verfügbarim App Store. Samsung plant, weiterhin in KI-Funktionen und plattformübergreifende Kompatibilität zu investieren, um die Heimautomation zugänglicher zu machen.
Die SmartThings-App unterstützt eine Vielzahl von Apple-Geräten, darunter iPhone-Modelle mit iOS 16.0 oder höher und iPad-Modelle mit iPadOS 16.0 oder höher. Es funktioniert auch mit der Apple Watch mit watchOS 9.0 oder höher.
Die Unterstützung für Apple Vision-Geräte mit visionOS 1.0 oder höher trägt dazu bei, ein einheitliches Smart-Home-Erlebnis auf allen Plattformen sicherzustellen.








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